Anordnung vom Trainer "Du musst verlieren"

Ali-Resa Karimi, hier siegreich in einem früheren Kampf gegen den Bulgaren Michail Ganew (EPA/dpa-picture-alliance/Paul Buck)

09.11.2017- DIF24 - Ein iranischer Ringer protestiert gegen den Israel-Boykott seines Landes im Sport.

Ali-Resa Karimi hat nach eigenen Angaben einen WM-Kampf absichtlich verloren, weil seine Trainer ihn dazu aufgefordert hatten. Denn bei einem Sieg hätte Karimi in der nächsten Runde gegen einen Israeli antreten müssen - eine Begegnung, die der iranische Staat auch in anderen Sportarten systematisch unterbindet. 

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Provinz Kermanschah-Erdbeben: Mehr als 400 Tote in Kurdenregion

Warten auf Hilfe nach dem Erdbeben.Quelle: Vahid Salemi/AP/dpa

13.11.2017 - ZDF - Nach dem schweren Beben in der iranisch-irakischen Grenzregion steigt die Zahl der Opfer. Die iranischen Behörden sprechen von mehr als 400 Toten und 6.600 Verletzten.

Das schwere Erdbeben in der Grenzregion zwischen Iran und dem Nordirak hat mindestens 400 Menschen in den Tod gerissen. Mindestens 6.600 Menschen wurden verletzt, wie das iranische Innenministerium mitteilte. Weitere Opfer wurden befürchtet. Das Beben der Stärke 7,3 hatte am Sonntagabend die von Kurden bewohnte Region erschüttert. Das Zentrum lag in etwa 34 Kilometern Tiefe in der iranischen Provinz Kermanschah rund 500 Kilometer westlich der Hauptstadt Teheran.

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Schule für Illegale Afghanische Flüchtlingskinder im Iran: Das Tor zu Einer neuen Welt

26/10/2017 - EuroNews - Seit zwei Jahren lässt der Iran auch Illegale am Unterricht in den öffentlichen Schulen teilnehmen.

 

Rund 2,5 Millionen Afghanen waren laut UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR 2016) als registrierte Flüchtlinge über die Welt verstreut. Afghanistan steht damit auf Platz zwei der Herkunftsländer. Fast eine Million dieser registrierten afghanischen Flüchtlinge leben laut UNHCR (Juli 2017) im Iran – sowie etwa zwei Millionen weitere illegale afghanische Flüchtlinge, Menschen ohne Papiere, schätzt die iranische Einwanderungsbehörde.

 

 

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Mindestens 61 - Tote-Schweres Erdbeben in Irak und Iran

Das Epizentrum des Bebens lag in der Grenzregion.Quelle: -/Google/dpa

13.11.2017 - AP- Reuters- Ein schweres Erdbeben hat die Grenzregion zwischen dem Irak und Iran erschüttert. Mindestens 61 Menschen Starben.

Bei einem schweren Erdbeben in der Grenzregion zwischen Iran und dem Nordirak sind mindestens 61 Menschen ums Leben gekommen. Zudem wurden mindestens 300 Menschen verletzt, wie die iranische Nachrichtenagentur Isna berichtete.

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25 JAHRE NACH DEM MYKONOS-ATTENTAT»Kein Sinneswandel in Teheran

Polizeischutz vor dem Kammergericht Berlin am Tag der Urteilsverkündung nach dem Mammut-Prozess zum Mykonos-Attentat (10. April 1997)  Foto: picture alliance/ASSOCIATED PRES

17 September, 2017 – BILD - von: ANTJE SCHIPPMANN - Vor 25 Jahren stürmte ein Killerkommando das Restaurant „Mykonos“ in Berlin-Wilmersdorf und ermordete vier exil-iranische Dissidenten. Das Mullah-Regime in Teheran hatte die Mörder beauftragt. Es war der erste islamistische Anschlag in Deutschland.

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