Washingtons "Tiefer Staat" drängt zum Regime-Change in Teheran

Ein iranischer Geistlich wartet auf den Demonstrationszug während des diesjährigen Al-Quds-Tages in Teheran.

2017-07-22- RT- DEUTSCH- Die Vereinigten Staaten von Amerika können es nicht lassen. Fünfte Kolonnen, Greenbacks, Gewalt zerschlagen für sie politisch-ökonomische Strukturen souveräner Staaten. Im Jahr 2017 steht die Islamische Republik Iran im Fadenkreuz von Regime-Changern.

von Jürgen Cain Külbel

Im Wahlkampf hatte US-Präsident Donald Trump vollmundig verkündet, er wolle Regimewechsel, Interventionen, Chaos beenden. Das Gegenteil ist aber derzeit der Fall: Im Februar 2017 nannte er den Iran den "Terrorstaat Nummer eins", den Atomdeal von 2015 eine "Schande". Sein Außenminister spricht offen über den "Regime Change".

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Wegen gefangener Amerikaner Trump droht Iran mit Konsequenzen

US-Präsident Donald Trump

2017-07-22- n-tv.de - Donald Trump richtet mal wieder scharfe Worte an den Iran. Damit möchte er erreichen, dass dort inhaftierte US-Amerikaner frei gelassen werden. Falls der Iran dem nicht nachkomme, werden die Folgen "ernst" sein, so Trump. 

US-Präsident Donald Trump hat den Iran aufgefordert, alle zu Unrecht festgehaltenen Amerikaner frei- und zurück in ihre Heimat zu lassen. Anderenfalls werde es "neue und ernste Konsequenzen" geben, hieß es in einer Mitteilung des Präsidialamts in Washington.

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64 Jahre später: USA geben zu, die Demokratie in Iran untergraben zu haben

Tumulte in der iranischen Hauptstadt Teheran, nachdem Mossadegh gestürzt wurde.  bild: ap

21.06.2017- Waston - 1953 wurde in Iran der erste demokratisch gewählte Premierminister, Mohammad Mossadegh, durch einen Militärputsch gestürzt. Der Schah, der durch die Demokratisierung des Landes an Macht verloren hatte, wurde dadurch erneut gestärkt.

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Frauen im Iran: "Weder Kopftuch – Noch Schläge – Es lebe die Freie Liebe"

Foto: Vahid Salemi/AP/dapd Porträt einer Hochzeit im Nordosten Irans.

07.07.2017 - Der Standard- Über asketische Ideale und die Angst vor der Rückkehr des inzestuösen Urvaters Ausgehend von Freuds Spekulationen über den Ursprung der menschlichen Gesellschaft hatte ich im letzten Blogbeitrag "Freud und der Sex im schiitischen Islam" den Zusammenhang zwischen Sexualität und Gesellschaft, zwischen politischen und sexuellen Revolutionen zu analysieren versucht.

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Rohani ist kein Populist. Er ist ein 85-facher Mörder.

Juni 1, 2017 – Jüdische Rundschau - Von Anastasia Iosseliani- Nachdem sich die Wogen bei den deutschsprachigen Korrespondenten, Journalisten & anderen sogenannten Experten nach der Wahl im Iran geglättet haben & Rohani wieder zum Präsidenten wurde, werfen wir doch einmal einen Blick auf die Wahlen & die Person Rohani.

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