25 JAHRE NACH DEM MYKONOS-ATTENTAT»Kein Sinneswandel in Teheran

Polizeischutz vor dem Kammergericht Berlin am Tag der Urteilsverkündung nach dem Mammut-Prozess zum Mykonos-Attentat (10. April 1997)  Foto: picture alliance/ASSOCIATED PRES

17 September, 2017 – BILD - von: ANTJE SCHIPPMANN - Vor 25 Jahren stürmte ein Killerkommando das Restaurant „Mykonos“ in Berlin-Wilmersdorf und ermordete vier exil-iranische Dissidenten. Das Mullah-Regime in Teheran hatte die Mörder beauftragt. Es war der erste islamistische Anschlag in Deutschland.

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Einsicht der Regierung trotz Verbots

Ein Alkoholschmuggler aus dem Irak an der Grenze zum Iran. Offen ist die Vorgehensweise des Schmugglers.

17 September, 2017- ORF - Wer im Iran Alkohol trinkt, muss mit schwerwiegenden Strafen rechnen. Da Alkoholkonsum in dem streng muslimischen Land verboten ist, drohen dem „Täter“ Geldbußen oder Peitschenhiebe - als Wiederholungstat sogar die Todesstrafe. Trotzdem steigt die Zahl der Alkoholiker. Informelle Selbsthilfegruppen machen deshalb Druck auf die Regierung, das gesellschaftliche Problem in den Griff zu bekommen - und das scheint Wirkung zu zeigen. Vorsichtig öffnet sich der Iran hin zu staatlichen Therapiezentren für Alkoholkranke.

 

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Irans Frauen protestieren gegen Diskriminierung bei Länderspiel

Weit und breit nur Männer: Die iranischen Fußballfans.FOTO: ATTA KANARE/AFP

Der Zugang ins Fußballstadion ist Frauen im Iran verboten. Nach dem WM-Qualifikationsspiel gegen Syrien steht der Ausschluss nun in der Kritik.

Der Tagesspiegel – 06.09.2017 - Mit Protesten haben iranische Frauen auf den Ausschluss vom WM-Qualifikationsspiel des Iran gegen Syrien (2:2) reagiert. Vor der Begegnung am Mittwoch hatte der iranische Fußballverband (FFI) entschieden, keine Frauen aus dem Iran ins Asadi Stadion in Teheran zu lassen. Weibliche Fans aus Syrien erhielten jedoch Zutritt.

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«Gott war mit mir in der Einzelhaft»

 Laden Nouri

14.09.2017- Jesus.chLaden Nouri war eine «ganz normale Muslimin» im Iran, dann kam sie zum Glauben. Sie half mit, 6'000 Untergrundgemeinden zu gründen. Als «ganz normale Christin» musste sie wegen ihres Glaubens ins Gefängnis. Doch Gott liess sie nicht im Stich. Heute bezeugt sie: «Gott gab mir Kraft, um das alles durchzustehen.»

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Damenbart und Nierensteine verboten: Iran beschließt neue Regeln für Lehrer

24. August 2017 – Euro News - Wer krank ist, mit starkem Akzent spricht und Zigaretten oder Pfeife raucht, darf im Iran nicht Lehrer werden. Das Bildungsministerium der Islamischen Republik hat in der regierungsnahen Nachrichtenagentur Fars news nun alle Krankheiten aufgelistet, die Bewerber disqualifizieren.

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